Mrz
12
Filed Under (Allgemein) by yodahome on 12-03-2010
Ubisoft Entertainment S.A.
Image via Wikipedia

Heute mal wieder ein bißchen Schelte, es geht um das neue Kopierschutzsystem der Firma Ubisoft. Der Publisher ist mir eigentlich vorher nur positiv aufgefallen, sie haben tolle Spiele geliefert (Die Siedler, Rayman, Prince of Persia), viel Innovatives was an den Kassen nicht immer gewürdigt wurde (XIII, Beyond Good and Evil) und waren für meine Begriffe ein vorbildlicher Publisher. Damit ist es nun offenbar vorbei.

Beginnend mit Silent Hunter 5 und Assassin’s Creed 2 hat Ubisoft auf dem PC ein Kopierschutzsystem eingeführt, welches nicht nur einen Online-Account bei Ubisoft voraussetzt (genaues Monitoring was wann wie oft gespielt wird) sondern während des gesamten Spieles eine “Breitband-Internetverbindung” fordert. Verliert der Rechner die Verbindung ins Netz, bleibt das Spiel stehen bis man wieder verbunden ist oder man verläßt es. Read the rest of this entry »

Feb
27
Filed Under (Allgemein, thoughts) by yodahome on 27-02-2010
Star Trek (film)

Image via Wikipedia

Vor knapp einem Jahr, am 25 Mai, habe ich ein Review des letzten “Star Trek” Films gepostet, nachdem ich den Film erstmals im Kino gesehen hatte. Letzte Woche hab’ ich mir den Film nochmals auf DVD angesehen, komplett mit Wiederholung für den Audiokommentar. Es war der Versuch einer Versöhnung, weil es halt nun mal Star Trek ist und eine Fortsetzung ja schon in Arbeit ist (die Webbeweise dazu möge jeder selbst ergooglen). Read the rest of this entry »

Feb
18
Filed Under (Allgemein, deutsch, games, thoughts) by yodahome on 18-02-2010

Mahlzeit!

Vor fast exakt genau einer Woche startete die TED-Konferenz in Long Beach. Von Mittwoch bis Samstag versammelte sich die TED-Community um inspirierende Vorträge der besten Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten zu sehen und zu hören. Und überall auf der Welt versammelten sich Mitglieder der erweiterten TED-Community um im Web die Konferenz zu verfolgen. Ich hatte als Helfer im TED Translation Projekt ebenfalls die Möglichkeit der Konferenz live im Web beizuwohnen.

TED ist eine überaus exklusive Konferenz, jegliche Form der Mitgliedschaft schlägt mit relativ hohen Beiträgen zu Buche. Hier versammeln sich die einflussreichsten und auch wohlhabendsten Individuen Amerikas und der Welt um Ideen auszutauschen. “Ideas worth spreading.” Das mag vielleicht elitär wirken, tatsächlich bemüht sich TED mehr und mehr über verschiedene Programme (quasi Stipendien) interessanten Mensch den Zugang zu ermöglichen. Insofern ist Ideenreichtum wohl  wichtiger als Wohlstand. Nichtsdestotrotz, die TED Foundation ist eine Non-Profit-Gesellschaft und alle Einnahmen kommen den zahlreichen Projekten zugute.

Tatsächlich werden, wie schon seit 2006, die herausragendsten Beiträge in den nächsten Monaten auf der TED Website veröffentlicht und stehen damit allen zur Verfügung. Ich möchte kurz einen Überblick über die Themen geben, die mir persönlich im Gedächtnis geblieben sind.

TED Prize – Jamie Oliver

Der Höhepunkt der Veranstaltung war wohl Jamie Olivers Beitrag, der als TED Prize-Gewinner seinen Wunsch vor allen Anwesenden formulieren konnte. Er sprach über das Ernährungsproblem, das in Amerika (aber im Grunde auch allen anderen Industriestaaten) offensichtlich ist aber scheinbar kaum beachtet wird. Wie auch schon in Großbritannien hat Oliver wieder ein Fernsehsendung gemacht, in der er die Ernährung an einer amerikanische Schule reformieren will. Er plädierte eindrucksvoll für bessere Erziehung zum Thema Ernährung und gesünderes Essen in Mensen und Cafeterien, wo es Schülern, Studenten oder Mitarbeitern tagtäglich angeboten wird. Der Beitrag ist schon online bei TED verfügbar, ich empfehle unbedingt sich das mal anzuschauen.

Jane McGonigal

Jane McGonigal delivers URGENT EVOKE at TED 2010
Image by Avant Game via Flickr

Einer der wenigen Beiträge, der ein der Medienbildung nahestehendes Thema behandelte. McGonigal macht Computerspiele, die Spielern die Möglichkeit geben sollen, Probleme der echten Welt zu lösen. Im ersten Teil ihres Vortrags argumentierte sie, dass Spieler innerhalb der Spielwelt bereit sind komplexe Probleme zu lösen und das es tatsächlich bestimmte Fähigkeiten gezielt fördert. Beispielsweise neigen Computerspieler dazu, ein Problem solange anzugehen, bis es gelöst ist. Sie wissen, dass es lösbar ist, denn ein Spiel bietet nur lösbare Probleme an, oft mit vielen möglichen Lösungswegen. Diesen Problemoptimismus vermisst man im realen Leben oft. Die Frage ist also, wie man diese Kraft aus der Spieltwelt in die reale Welt holen kann, und darauf zielen McGonigals Spiele ab.

So war beispielsweise das Szenario in “World Without Oil” eine globale Ölkrise. Die Spieler waren aufgerufen die ersten 37 Wochen dieser Krise mitzuerleben. Sie konnten im Rahmen des Spieles die Konsequenzen für ihr eigenes Leben feststellen und im Laufe der Zeit sollten sie Beobachtungen, Lösungen und Erfahrungen in das Spiel zurückmelden. Dazu konnten sie jede Medienform nutzen, die sie wollten. Alle Geschichten der Spieler sind noch immer im Archiv vorhanden und man kann, obwohl das Spiel schon beendet ist, nachvollziehen, wie es funktioniert hat.

Interessante Gedanken, vor allem wenn man bedenkt, auf welcher Ebene sich die Diskussion um Computerspiele hierzulande abspielt. Da wird es noch eine Weile dauern, bis man sich fragt, wie man sich das Phänomen Computerspiele nutzbar machen kann.

Technische Demos

Es gab einige spannende Vorführungen neuer Technologien bei TED, unter anderem einige erstaunliche Erweiterungen für Bing Maps, die als Video schon online verfügbar sind.

Darüberhinaus zeigte John Underkoffler ein bewegungssensibles Interface um Computer sogar in 3D zu steuern. Wer sich darunter nichts vorstellen kann erinnere sich bitte an den Film Minority Report und visualisiere kurz das dortige Computersystem. Hier ein Demo-Video.

g-speak overview 1828121108 from john underkoffler on Vimeo.

Und der Rest

Es gab noch Dutzende spannende Themen, leider konnte auch ich nicht alle Beiträge sehen. Viel Diskussionen löste wohl der Beitrag von Sarah Silverman aus, leider hab’ ich den verpasst und möglicherweise wird er auch nicht online verfügbar sein. Aber Techcrunch hat die Aufregung ganz gut zusammengefasst. Besonders gefreut hab’ ich mich auf Sir Ken Robinson, der seinen Auftritt von 2006 nahtlos fortgesetzt hat. Wenngleich sein Anliegen noch immer das alte ist, kaum jemand versteht es die Dinge so auf den Punkt zu bringen. Vollkommen überraschend toll war der Vortrag von Adora Svitak (12 Jahre alt) die das Wort für den Ideenreichtum der Kinder ergriff. Ebenso überrascht hat mich der Vortrag von James Cameron, der nur sehr beiläufig über seine unverschämt erfolgreichen Filme sprach sondern erklärte, wo sein eigentliches Interesse liegt.

Wenn nach und nach die Videos dieser Konferenz veröffentlicht werden, komme ich gerne dezidiert auf die einzelnen Themen zurück. Insgesamt muss ich sagen war es ein überwältigendes Erlebnis und eine große Inspiration.

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Feb
15
Filed Under (Allgemein, fun, life, music, nerdy, thoughts) by yodahome on 15-02-2010

Jepp, lange nichts mehr über Musik gebloggt. Das können wir ändern: Ich habe eben eine neue Wiedergabeliste mit dem schönen Titel “building-up”. Die Idee dabei ist, Lieder aus meiner Datenbank zu fischen, die sich von einer minimalistischen-leisen-zurückhaltenden Stimmung in eine breite-multiinstrumentelle-wildeverzweigte Klangfläche hineinsteigern. Dabei nimmt sie den Hörer (meiner Meinung nach) im besten Fall emotional auf eine – möglicherweise kurze – Reise mit. Auf Genres, Stile, Länge oder Qualität wird dabei keine Rücksicht genommen. Es muß noch nicht mal Musik sein. Bislang sind da 14 Stücke drin, die ich gerne auflisten und kurz kommentieren würde. Vielleicht entdeckt der ein oder andere ja ein Kleinod. *g*

1. The Blower’s Daughter (von Damien Rice)

Toller Herzschmerz-Song, der mir im Film “Closer” (zu Deutsch: Hautnah) erstmals aufgefallen ist. Von einem minimalistischen Thema, fast versteckter Gitarre und einer passiven Stimme hin zu subtilen Streichern, einer kontrastierenden Frauenstimme (in der Studioversion). Auch inhaltlich: Während der Protagonist zunächst -nur- seine Augen nicht von ihr lassen kann (“I can’t take my eyes off of you”), ist er am Schluß vollständig in ihrem Bann gefangen (“I can’t take my mind off of you”). Die letzte Zeile bringt allerdings die Wendung (“‘Til I find somebody new”).

2. Heart And Soul (von Gary Go)

Eine dieser Überraschungssongs von einem Album, dass man eigentlich nur aus Neugier gekauft hat. (Oder nicht gekauft hat. *g*) Für mich ein Mutmach-Lied, dass auch unabhängig von seinem Text, der sich wie ein Mantra über die tongebende Melodie legt, super eignet um schlechte Stimmung zu beseitigen. Toller Muntermacher, wenn ich fröhlich Samstags früh um 4.00 zur Arbeit trotte. :-)

3. Mixtape (von Jamie Cullum)

Ich liebe Klavier. Schon allein deswegen ein Favourite. Tolles Tempo zum Wachwerden, kleine Soloeinlagen bauen die Stimmung zum orchestralen Finale auf. Beste Textstelle: “You’re the only angel in headphones”. Hat ein bißchen was von Elton John, finde ich. Den Schluß kann man toll mitsingen (wenn keiner in der Nähe ist, der einen verklagen kann).

4. Central Services / The Office (von Michael Kamen)

Ja, der Klang von Schreibmaschinen… War im Trailer von WALL-E und ich habe ewig danach gesucht, weil es dann im Film und im Soundtrack nicht auftauchte. Kann auch nicht, ist ja schon auf einem anderen Soundtrack! Nämlich dem von “Brazil” aus 1985, Regisseur ist niemand geringerer als Terry Gilliam. Den Film muss ich noch sehen. Die Musik fetzt schon mal. (Warum sagt man das eigentlich nicht mehr?)

5. The Planet Krypton (von John Williams)

Uih, jetzt kommen viele Soundtracks. Dieser Track stammt aus ‘Superman’ von 1976 und besonders mag ich die ersten 90 Sekunden. Williams pirscht sich mit wenigen Instrumenten von hinten an, steigert sich ins ganze Orchester hinein und haut zu. Dann fährt alles wieder zurück, während wir im Film die spannenden Ereignisse auf Kal-Els Heimatplaneten verfolgen. Zum Schluß wird’s dann wieder etwas aufgeregter, aber der erste Teil ist das Beste.

6. Run Forrest Run (von Alan Silvestri)

Eine der tollsten Szenen im Film “Forrest Gump“, nicht nur musikalisch. Die Musik kommt hier verhalten daher und steigert sich relativ fix zu einem Punkt, wo einen die Bläser vom Platz fegen. Da krieg’ ich fast immer Gänsehaut. Kann man nicht beschreiben, muss man hören.

7. Goodbye Lenin (von Yann Tiersen)

Yann Tiersen ist der Meister im musikalischen Minimalismus, hier ein perfektes Beispiel aus “Goodbye, Lenin”. Er beginnt nur mit dem Klavier hinzu kommen Streicher. Die Spannungskurve der Szene, als Alex’ Mutter erstmals ihr Zimmer verläßt, auf die Straße geht (in einer Welt, die sie noch immer für die DDR hält) und dort der fliegenden Statue von Lenin begegnet ist hier perfekt eingefangen. Die Musik nimmt einen vollkommen in Beschlag und läßt erst 30 Sekunden vor Schluß wieder locker. Und Luftholen. Auch toll und in der Liste: Mother’s Journey (was man nur am Klavier erreichen kann).

8. Ich bin ein Wochenendseminar (von Rainald Grebe)

Unauffällig vom Klavier begleitet handelt es sich weniger um Musik als um untermalte Poesie. Die besten Stücke von Rainald Grebe sind die, wo er ganz unscheinbar ein Thema zusammenhanglos beginnt und dann peu á peu mit immer absurderen Assoziationen um sich wirft, ohne das es wirklich sinnfrei wird. Man kann ihm folgen, wenn man will. Er nimmt den Zuschauer ungefragt mit (“Wir geben unserem Atem einen neuen Namen…”), wirbelt durch die Gegend (“..wir atmen einen Lutz”) und läßt ihn nach drei Minuten irgendwo sitzen. Und man wundert sich nur, wie man da hin gekommen ist. Anderes Beispiel: Dr. Fuchs vom letzten Album, ein Streifzug durch die bunte Werbewelt. Kann ich immer wieder hören. (“Würden sie ihr Kind in Dornkaart baden?”)

9. Everloving (von Moby)

Wieder zurück zur Musik, Moby kennt man vielleicht eher aus der Technoecke (war mal in im letzten Jahrtausend), aber dieser Song vom 98′er Erfolgsalbum “Play” kommt zunächst nur mit einer Gitarre daher. Später gesellen sich eine Beat und diverse Klangfarben hinzu und der Song, der Moby-typisch intrumental ist, nimmt erst richtig Form an.

10. On a Day Like Today (von Keane)

Ein perfektes Beispiel für Einfachheit sowohl was den Text betrifft als auch die Melodie. Es beginnt lediglich mit Beat, Gesang und ein wenig Synthies. Über die 5:27 wächst es sich aber in ein musikalisches Mantra mit diversen Klanglinien aus, über allem steht die Stimme von Tom Chaplin.

11. Exogenesis: Symphony, Part 3 (Redemption) (von Muse)

Zunächst unverfängliches Piano (tolle Melodie), wird dann aber zur Rock Symphonie. Vom aktuellen Album “The Resistance” mein absoluter Lieblingssong.

12. Still (von Ben Folds)

Längster Titel in der Liste! Ein Song über Veränderung, der von einer eher versönlichen Stimmung in nahezu aggressive Tendenzen verfällt. War glaube ich im Soundtrack von “Ab durch die Hecke”. Und wieder ein Klavier. ;-) “Even the things that seems still, are still changing.” Konnte ich nicht in der vollständigen Version auf YouTube finden, hier isses komplett (LastFm).

Wahrscheinlich gibt’s noch Hunderte mehr, aber mit dieser knappen Stunde Musik sei die Klasse entlassen. Was würdet ihr zu dieser Playlist hinzufügen? Kommentare erwünscht!

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Feb
03
Filed Under (Allgemein, Allgemeines, Meinungen, deutsch, thoughts) by yodahome on 03-02-2010
no shitting

Image by reenoreluv via Flickr

Als ich vorgestern die Steinigstraße entlang ging, musste ich nicht nur des Schnee und Eises wegen auf meine Schrittfolge achten. Viel gefährlicher und ebenso prominent platziert bedrohten mich alle paar Schritte Darmabfallprodukte. Da ich davon ausgehe, dass die Bewohner nirgendwo in der Stadt einfach so auf die Straße kacken, schließe ich daraus, das es sich um Hundehaufen handelte.
Ich habe nun durchaus nichts gegen unsere vierbeinigen Freunde und sehe auch ein, dass sie ihr Geschäft verrichten müssen. Auch dass sie dafür nicht dem Menschen nacheifern und einfach ein Wasserklosett aufsuchen ist klar. Klar wie Kloßbrühe. Nicht einleuchten will mir aber, warum die Hundehalter es offenbar nicht für notwendig erachten Pfiffis Geschäft – soeben mitten auf dem Fußweg verrichtet – dann auch zu beseitigen. Es ist eure verdammte Pflicht!

Und an die lachenden Raucher unter euch, sei erwähnt, dass das Hinterlassen von Zigarettenresten der präferierten Marke noch nicht als urbane Alternative zum Markieren des Reviers durch körpereigene Hinterlassenschaften akzeptiert wird. Bleib’ sauber Magdeburg!

In einer perfekten Welt, so glaube ich, hätten wir anstelle von Ordnungsgeldern für derartige Verschmutzungen (wie sie auch anderenorts durchaus üblich sind) ein Gesetz, das verschmutzende Raucher zum Entfernen von Hundekot und uneinsichtige Hundehalter zum Sammeln von Zigarettenkippen im Rahmen von Sozialstunden verdonnern würde.

Soviel dazu…

Jan
28
SAN FRANCISCO - JANUARY 27:  Apple Inc. CEO St...
Image by Getty Images via Daylife

As you know I am an Apple fanboy. I own a Macbook Pro since July, I love it for it does everything I wanted it to – just better – and a massive amount of stuff that makes life convenient and using computers fun. I do run a hackintosh as well. I do have my second iPod, of which I think it’s the definitive portable music player. And I do have the iPhone 3G (although it came to me more by accident) which is a nice gadget to have with great usability and it introduced this huge trend of multitouch screens along with an accessible UI and a platform for apps that today suits every imaginable need. There is – imho – still no serious competitor on the market, with the Android phones probably being rather close but not there yet.

Now, yesterday Apple presented a product called the iPad, a portable computer with a multitouch display and – at least by what you see from the outside – pretty much nothing else. Since this product has been rumored for years, many people during the last 24 hours already laid hand on it, reviewed it and there is as much information on the internet now that after much reading and watching videos I feel as informed as if I had touched one myself. :-D
Still I feel a bit disapointed by it and here’s why:

lcars_star_terk_padd

Image by AWWS via Flickr

In my understanding a Pad-like computer is every geeks dream since Star Trek TNG (I think there were similar devices in TOS but they rather looked like Etch-a-Sketches), where every crew member ran around the Enterprise with devices commonly known as PADDs (Personal Access Display Device).They came in several shapes and could obviously used for anything from accessing ship data to writing your personal journal.
They were easily exchanged, it seemed like nobody actually owned his PADD or was technically bound to it. Obviously they could easily be replicated as they were lying around anywhere. Note that they were not only used by humans but also by the other races although their design differed.

There has been work on real PADDs for some time now actually, notice the Apple Newton or Palm PDAs. Of course there also has been much improvement over the years. So, in this regard the iPad is a logical next step and the expected answer to the Amazon Kindle, which was made to be the ultimate digital reading device.

If you look at the features and specifications of the iPad you see it’s a quite impressive list for a device of its size. But then again – as many blogs noticed – the iPad looks like an oversized iPhone. And the worrying thing it isn’t even that. Although it comes in a WiFi and 3G version, you won’t have the native ability to phone with it, although you easily could connect a headset via cable or bluetooth. It has no camera (not on the back, not on the front, no photo, no video). And it runs iPhone apps of which there are plenty of but it will probably take some time until there are worthy apps tailored to the specific device.

It’s advertised with about 10 hours of battery life which seems good enough if it lives up to that. What I wonder about is why they promote stand-by time. While it makes sense with phones where you can still be reached because of long stand-by battery life I don’t really see the benefit of not using a device for a month so it still has power.

Then there is the storage: 16, 32 and 64 GB flash memory are the options to choose from which is the same as you can get in iPod touches at the moment. As you can software-wise use the iPad to have full iPod functionality (which means storing music, video, gaming and podcasts), you can put your photos on it, use the internet (download?) and even have newly designed iWork apps on the device along with the new Bookstore (+ebooks) and of course other apps I doubt that 64 GB is anywhere near the amount of space necessary. It took me mere weeks to fill the 160 GB of my Macbook. I can’t really take my whole media library with me on the iPhone right now.
Also I wonder what writing really common – which means intensely text-based – documents on the on-screen keyboard feels like. Note that during the demos nobody really did that during the presentation. It might be really nice for emails but how good does it perform when writing, let’s say, on a master thesis? You probably need to buy that keyboard accessory.
And then this the question occurred to me: If all I can do on the iPad is basically iPhone or iPod touch functionality (book reading on the big screen being the only exception i see), well, why not buy an iPhone or an iPod touch, which you can actually take with you? I doubt realy cineast will watch movies on it, jsut like real audiophils probably won’t hear their music with it (you need to connect it to good speakers, so it’s no longer wireless).

I simply feel that – apart from this being a cool, thoughtfully designed product – either the iPad is – yes, I dare saying it – redundant to a notable degree or it is aimed at a rather small group of customers for which it fills a gap between iPod and book reader that I don’t really see yet. At 499$ in the smallest incarnation and about 800$ for the all-in-variant it seems just not as useful as the other products in the line up. I may be wrong here.

Now, what’s great is that the iPad uses and elaborates on the great keyboard-&-mouse-less user interface ideas used on the other Apple touch devices. I do believe many people will love to use it because of that especially if they have shied away from using any laptops or computers up to now. It might be perfect for my mum! But me, myself and I will probably stick with a real computer (which of course could be married with the multi-touch display at some point) for now. Note also that Apple not really markets the iPad as an ebook reader but as a missing link between smartphone and laptop. However to me it can not really replace either of them easily. Therefore it would need custom browsers like Firefox, Wireless syncing, more storage, more connectivity. It is a small step forward but no huge leap in my opinion. Of course that might be a by-product of the hype that has wildly gone crazy during recent weeks. Still I’m excited to see this product evolve.

Update: I finally saw the Keynote and to a large degree, I believe it proved my point. They tried to set first foot into a niche that does not necessarily exist naturally but probably grows now that the iPad is there.

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Dez
31
Filed Under (Allgemein) by yodahome on 31-12-2009
2008 Taipei City New Year Countdown Party: The...
Image via Wikipedia

Es ist Silvester, das Jahre 2009 neigt sich dem Ende entgegen während das Jahr 2010 schon in den Startlöchern (es knallt immer häufiger vor meiner Wohnung). Die letzten Jahresrückblicke (oder Wiederholungen schon gesendeter Rückblicke) werden versendet, nur unterbrochen von “Dinner for One“. Und darum gibt’s auch hier “the same procedure as every year”.

Zum Überblick: Ich habe in diesem Jahr (inklusive dieses Postings) 68 Beiträge in die Gegend geschossen und damit 9 Beiträge mehr als im letzten Jahr. (Vorsatz mehr zu bloggen – check) Dabei hatte ich im Schnitt 5 Subscriber und ca. 20 Klicks pro Beitrag. Das ist ganz ok, die maximale Abonnentenzahl war 24 und insgesamt gibt es einen konstanten Zuwachs insbesondere in der zweiten Jahreshälfte. 3 Beiträge haben es übrigens nicht über das Entwurfsstadium hinaus geschafft. Außerdem hab’ ich ja auch semi-fleißig getwittert, mal schauen, was das nächste Jahr an neuen Web-Innovationen bringt.

Das Jahr hat sich ja vor allem durch ‘Krisen’ (deutscher Jargon für mit Sicherheit bevorstehender Weltuntergang) hervorgetan, durch beinharte Auseinandersetzung um die Persönlichkeitsrechte in der analogen und in der WWWelt sowie als “Superwahljahr”. Auch persönlich gab’s einige Katastrophen, letztendlich leben wir aber alle noch und die Wohnung ist warm, so schlimm war’s dann also doch nicht. Angela hält gerade ihre Rede, also mach’ ich’s kurz:

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt und einen guten Start mit 2010 (sprich Zwanzig-Zehn). Viel Erfolg mit eurer persönlichen Agenda!

PS: Für’s neue Jahr androhen kann ich ja schonmal eine Blog-Serie zum Thema “Präsentationen halten” mit dem Titel ‘Presentation Camp’, die ich mit meinem Co-Autor Dan von pixelspace.org erarbeite.

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Dez
28
Filed Under (Allgemein) by yodahome on 28-12-2009
Fröhliche Weihnachten!

Fröhliche Weihnachten!

Ich wünsche allen meinen regelmäßigen Lesern (laut Feedburner derzeit 13 *g*) und natürlich auch allen anderen besinnliche Feiertage und viel Freude beim Begehen eines religiösen oder weltlichen Festes ihrer Wahl.

Die diesjährige virtuelle Weihnachtskarte (mit traditionallem Grundmotiv) ist ein Mosaik (40×40) aus ca. 200 eigenen Bildern und mehr als 1000 Flickr-Fotos zum Thema Weihnachten.

Update: Weil’s mit dem Blog einige technische Probleme um die Feiertage gab, steht der Beitrag ein bissl spät online. Sorry!