Am letzten Donnerstag ist das Stadtwiki Magdeburg ein Jahr alt geworden. Das Projekt wurde am 15.10.2008 eigentlich relativ spontan gestartet und ist in einem Jahr auf 455 Artikel angewachsen, die mit derzeit 321 Bildern ergänzt werden. Wir haben die Absicht, relevante Information über, um und aus Magdeburg zu sammeln, die für die Wikipedia keine Relevanz haben. Unsere Artikel stehen unter einer Creative Commons Lizenz und können unter Angabe der Quelle anderweitig verwendet werden.
Anlässlich des Jahrestages haben wir eine Rundumerneuerung gemacht. Die Software wurde erneuert, wir haben einen neuen Server und auch der optisch Auftritt wurde überarbeitet. Besonders stolz sind wir auf unser neues Logo, dass wir im Rahmen eines Wettbewerbes aus 10 Vorschlägen ausgewählt haben.
Das schöne Wetter des Sommers hat wohl dazu geführt, dass sich eher weniger neue Artikel ins Wiki verirrt haben, aber wir hoffen, dass mit den verregneten Herbsttagen nun doch die Lust wieder steigt, dem eigenen Verein, der Firma oder einer Sehenswürdigkeit einen Artikel im Wiki zu widmen.
Zusätzlich planen wir einen neuen Bereich einzuführen, in dem Zeitzeugen persönliche Erlebnisse mit geschichtlicher Relevanz einstellen können, ohne dabei auf die Anforderungen achten zu müssen, die für normale Lexikonartikel gelten. Auf diversen Veranstaltungen, auf denen ich das Projekt schon vorstellen konnte und in Gesprächen ist mir immer wieder großes Interesse an der Idee des Regional- und Stadtwikis begegnet und ich glaube, wir sind trotz einiger Widerstände immer noch auf einem guten Weg. Selbst auf Spiegel Online taucht das Thema schon auf und es gab unlängst das erste RegioWiki Camp an der Fachhochschule Furtwangen, zu dessen Besuch ich leider keine Zeit hatte. Die Zukunft für RegioWikis sieht also sehr interessant aus, da sollte das MagdeWiki keine Ausnahme machen.
Wir brauchen euch! Falls ihr Fragen zum Projekt MagdeWiki habt oder euch beteiligen möchtet (dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, auch wenn ihr keine Artikel schreiben wollt), dann gibt’s Infos im Wiki oder ihr mailt an jens(at)magdewiki.de .
Im Spiegel der vorvorletzten Woche war eine Titelstory zum Thema Freiheit, Kontrolle und Recht im Internet mit dem griffigen Titel “Netz ohne Gesetz” (man beachte den beinahe lyrischen Ansatz, auch wenn’s faktisch falsch ist). Die Prämisse ist also in drei Worten formuliert und sie wird noch weiter aufgebaut. Das Netz wird charakterisiert als “Parallelwelt” in dem “das Recht nichts wert sei”. Es werden Beispiele von Rufmord, Diffamierungen, käuflichen Blogeinträgen etc. versammelt, die es zweifellos so gibt, aber was beweist das schon? Das Netz ist so wenig Heilsbringer wie Apokalypse, es ist keine Parallelwelt, es ist die Welt – nur in digital. Alles, was man sich in der tatsächlichen (physischen) Realität vorstellen kann, findet auch im Internet statt. Diese Welt ist nicht virtuell, sie ist so real wie alles andere. Und das es dort keine Regeln gebe, ist deswegen schlichtweg falsch. Es sind andere Regeln und das Problem ist, das viele sie nicht kennen oder einhalten wollen. Dagegen muss man, das macht der Artikel auch zur zentralen Frage, durchaus etwas tun. Zustimmen muss man den Autoren dann auch, wenn sie feststellen, dass massive Aushandlungsprozesse in Gang sind: Welche Gesetze gelten im Netz? Wie setzt man sie durch? Wie schnappt man Täter, die sich überall auf der Welt befinden können?
Das ist natürlich irgendwie auch wieder typisch deutsch, dass man bei neuen Freiräumen erstmal fragt, wie man das kontrollieren kann. Wir leben nunmal in einem Land, in dem selbst das gemütliche Trinken eines Bieres auf öffentlichen Plätzen durch Verwaltung und Ordnungsamt reglementiert ist (just im Reality TV gesehen), in dem sich Nachbarn schon aus Gewohnheit vor Gericht treffen, wo jeder auf den Staat schimpft ohne zu merken, dass er selbst Staat ist und ja doch irgendwie auf dessen Regeln besteht. Der Staat (besonders der Regierungsapparat) ist wichtig, denn auch Datenschutz, der ebenfalls ein großes Problem im Internet ist, gibt’s nur per Gesetz. Das haben wir gerade wieder durch den Bericht über sogenannte Auskunfteien wie die SchuFa gesehen, Firmen steht das persönliche Recht auf die eigenen Daten eher im Weg. Im Moment ist der Staat, ja die gesamte Demokratie aber selbst in einer Art Identitätskrise (dazu später mehr).
Zentrales Problemkind sind natürlich die sogenannten Urheberrechte, die ja im Internet härter umkämpft sind als Ölquellen im Irak. Und die, so deutet man auch im Spiegel mit Verweis auf eine Rede von Reto Hilty (hier ein Interview), könnte durchaus dem Fortschritt im Weg stehen, weil sie Wissenfluß derzeit eher behindern als fördern. Und das ist in der sogenannten Wissensgesellschaft schon eine vitale Einschränkung. Dabei gibt es durchaus vernünftige Ansätze, wie man beispielsweise bei Larry Lessig oder Cory Doctorow immer wieder nachlesen kann, letzterer veröffentlich seine Romane zum Download unter Creative Commons-Lizenzen mit Derivatrecht und so entstehen Übersetzungen und sogar Hörbuchfassungen durch Dritte und stehen ebenfalls zum Download zur Verfügung. So sollte die Wissensgesellschaft funktionieren. Remixen, also das aufgreifen der Werke anderer in einem eigenständigen Werk, sollte z.B. für den privaten Gebrauch uneingeschränkt möglich sein. Wirkliche kommerzielle Nutzungen und damit verbundene Einschränkungen gibt es doch eigentlich nur zwischen Firmen. Warum muss ich als Privatperson trotzdem meterlangen Nutzungsbedingungen und Lizenzverträgen zustimmen, wenn ich mir ein Computerspiel kaufe oder Mitglied bei MySpace werde? Und auch für die Wissenschaft ist Copyright zunehmend problematisch, es führt beispielsweise dazu “[..], dass Forscher oft nicht genug Geld hätten, um die [Fach-]Zeitschriften zu abonnieren, in denen sie ihre eigenen, öffentlich finanzierten Ergebnisse publizieren.”

Als ein weiteres Problem wird die Einhaltung der Privatheit genannt. Gerade lief im Mittagprogramm der Privaten [ha, zwei Definitionen von privat, wie schön] wieder eine Pseudoreportage, wie leicht es doch wäre ‘private’ Informationen fremder Menschen aus Profilen bei StudiVZ, Facebook oder MySpace zu gewinnen. Alter, Freunde,Fotos, Job, Interessen und mehr kann man meist problemlos herauskriegen, jeder weiß, was du letzten Samstag getan hast. Die Lehre: Wir müssen aufpassen, was wir ins Netz einstellen.
Bullshit!!! Natürlich ist das leicht, das ist die Idee dieser sozialen Netzwerke. Einen der wenigen vernünftigen Beiträge zu diesem Thema liest man auf Spiegel Online unter dem Titel “Warum die Dummheit des Internets ein Segen ist“. Punkt 4: “Wir sollten aufhören, den Exhibitionismus anzuprangern, solange wir den Menschen schamlos und ohne jede Hemmung durchs Wohnzimmerfenster starren“. Und in der Tat, ich kann auch im Café, im Kino und auf der Strasse Menschen belauschen und private Details über sie erfahren. Ich arbeite ja auch in einem Buchladen und selbst dort erzählen die Menschen mir oft unaufgefordert viele private Details. Mich interessieren die eher selten, aber was wenn ich Böses im Schilde führen würde? Und so macht auch der Artikel eindeutig klar:
Wer bei Facebook, StudiVZ oder MySpace Bilder von sich ins Netz stellt, wer von der rauschenden Party am Vorabend berichtet, der ist in der Regel keineswegs “exhibitionistisch”, wie das in den vergangenen Jahren in nahezu jedem Artikel über die Jugend und das Netz zu lesen war. Die Leute, die da kommunizieren (denn nichts anderes geschieht dort), reden ja gar nicht mit Ihnen. Sondern mit ihren eigenen Freunden und Bekannten. Ihrem privaten Umfeld. Wenn im Park jemand auf einer Bank sitzt und seinem besten Freund Fotos von der Party gestern Abend zeigt, setzt man sich ja auch nicht daneben und glotzt.
Exakt. Also, liebe faule Redakteure und liebe neugierige Personalchefs: Finger weg von meinen privaten Profilen, was ihr wissen müßt steht bei xing und wenn das nicht reicht, ich komme gerne zum persönlichen Gespräch vorbei!
Nichtsdestotrotz schadet es natürlich auch nichts, wenn man auch die Privacy Funktionen der diversen Netzwerke kennt und nutzt. Andererseits würde es einem in der physischen Welt durchaus als Verfolgungswahn ausgelegt werden, wenn man keine Gespräche mehr an öffentlichen Orten führt und dafür immer alle Türen und Fenster schließt.
Zurück zum einleitenden Gedanken: Die Demokratie ist in der Krise oder wie Hans-Ulrich Jörges es formuliert: Das entmündigte Volk. Money Quote: “Deutschland hat ein Demokratiedefizit. Es ist nur noch Zuschauerdemokratie.” Und das Gefühl kann man durchaus bekommen, wenn man die im Artikel versammelten Beispiele liest und dann noch ein paar eigene Erinnerungen dazu wirft.
Meine Hoffnung ist darum, durch die Diskussion um das Netz die Karten neu verteilt werden, denn zumindest einige der offenbar schon etabliert geglaubten Regeln kommen wieder auf den Tisch und werden neu verhandelt. Sie mobilisieren sogar eine neue politische Gruppe. Insofern sind die Fragen, die das Internet aufwirft, möglicherweise wichtige Schritte in eine neue Welt mit neuen Regeln. Denn schon Albert Einstein wußte: ” The significant problems we have cannot be solved at the same level of thinking with which we created them.”
.. pflegen wir zu sagen, wenn eine Aufgabe nur langsam vorankommt und sehr mühsam zu sein scheint. Unsere Politiker haben sich offenbar zur Aufgabe gemacht der Herausforderung des Internetzeitalters (oder insgesamt des 21. Jahrhunderts) erstmal mit der Einschränkung der Grundrechte zu begegnen, zumindest bis sie eines von beiden endlich verstanden haben.
Sie tun das nicht auf einen Schlag, sondern immer schön Schritt -für-Schritt, denn auch die Administration weiß, dass der Frosch wegspringt, wenn man ihn in heißes Wasser setzt, nicht aber wenn man ihn in kaltes Wasser setzt und die Temperatur allmählich erhöht. So war dann vor kurzem bei Spiegel-Online zu lesen:
“Deutsche Serviceprovider werden “noch in dieser Legislaturperiode” damit beginnen, Internet-Adressen mit kinderpornografischen Inhalten zu blockieren. Das gab Familienministerin Ursula von der Leyen in Berlin bekannt. Das BKA wird die täglich aktualisierten Block-Listen führen.”
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601440,00.html
Zunächst mal will ich hier gar nicht die Inhalte verteidigen, die hier unterbunden werden sollen. Kinderpornographie ist widerlich, unnötig und vollkommen zu Recht verboten, in der realen wie auch in der virtuellen Welt. Punkt aus.
Trotzdem gibt es in unserem Grundgesetz eindeutige Regeln, die darauf abzielen, Zensur zu unterbinden. Weil wir glauben, dass die Grundlage von Demokratie eine gewisse Form von so-gering-wie-möglich-eingeschränkter Freiheit ist, unter anderem der Freiheit der eigenen Meinung, das Recht, diese auch zu äußern und zu veröffentlichen (Artikel 5) und weitere Rechte, die wir als kulturelle Errungenschaften betrachten. Ferner gibt es ein Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das den Schutz der eigenen(=persönlichen) Informationen auch auf diversen Wegen sicherstellen soll (real oder virtuell).
Das Internet ist ein öffentlicher aber kein rechtsfreier Raum und Anbieter von Kinderpornografie sollten zur Verantwortung gezogen und die Angebote entfernt werden (auch durch den ISP, wenn er dazu aufgefordert wird). Wenn jemand solchen Kram auf Bahnhofsklos verkauft, dann wird er festgenommen, so man ihn erwischt. Was aber hier geschieht ist der erste Schritt zur Einschränkung der Grundrechte: Wir stellen vor jedes Klo einen Türsteher und hindern diese Leute gleich am betreten derselben. Dafür müssen wir natürlich leider alle kontrollieren, Sorry.
Und so möchte ich mit demselben Argument reagieren, dass Neil Gaiman in seinem Blog vor einer Weile formuliert hat:
Wenn wir zulassen, dass die technischen Möglichkeiten eingerichtet werden, um eine bestimmte Gruppe (illegaler) Inhalte zu blockieren (= zensieren), wird es nicht mehr lange dauern, bis die Regierung darüber nachdenkt, andere unliebsame Angebote verschwinden zu lassen. Es wäre nicht einmal mehr Aufwand. Und wer kontrolliert die Kontrolleure? Oder als Zitat:
“Because if you don’t stand up for the stuff you don’t like, when they come for the stuff you do like, you’ve already lost.”
Zugegeben die Inhalte in beiden Sachverhalten sind womöglich nicht vergleichbar, aber auch unser Verbot von Kinderpornografie ist letztendlich nur eine kulturelle Übereinkunft und somit eine -kulturelle- Geschmacksfrage. In anderen Länder dürfte man das, was bei uns ab 18 legal ist erst ab 21 Jahren tun, oder schon ab 16 oder auch gar nicht.
Ich sage auch nicht, dass wir unsere kulturellen Werte nicht verteidigen sollen. Aber wir sollten uns fragen, ob wir bereit sind bestimmte Werte (z.B. Freiheit und Grundrechte) zu verlieren nur um andere zu schützen.
Wir können natürlich abwarten und sehen was passiert, aber wenn wir merken, dass die Temperatur steigt, dann haben wir vielleicht schon ein Problem.
Oh, einen noch: “Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.” – Benjamin Franklin
Ein paar Tage (=drei) Urlaub und – schwupps – heute war ich wieder arbeiten. Dabei fiel mir ein neues Pressemachwerk auf, das wir offenbar erst seit kurzem im Angebot haben. Der Spiegel-Verlag hat Inhalte aus seinem Online Angebot “einestages”, eine Website die unter Einbeziehung der Leser Zeitgeschichte dokumentieren will, in Printform gegossen und wirft das erste Heft “einestages” auf den Markt drauf. (siehe hier und hier) Zunächst mal scheint das eine einmalige Sache zu sein, aber bei 4,80 € bleibt sicher was hängen, sollte man meinen.
Meine persönliche Beobachtung ist ja, dass besonders im Zeitschriftenmarkt in den letzten Jahren womöglich fehlende Qualität durch Quantität wettzumachen versucht wird. Alle möglichen Presseerzeuger (und auch eine Hand voll neuer, schätze ich mal) bekämpfen den Auflagenschwund mit Alternativerzeugnissen für spezielle Zielgruppen oder Inhalte: Stern bringt NEON und VIEW, Zeit bringt ZeitWissen, viele haben umfangreiche Sammlungen von Büchern, DVDs oder CDs in den Handel gebracht. Plötzlich ist jede populäre Zeitschrift eine “Marke” und man schickt mehr oder weniger verwandte Produkte ins Rennen, allen voran die Kollegen von Springer die mit Bild oder dem VolksXXX ja so ziemlich jede Produktgruppe abdecken: Bildmobil, Volks-PC, Bild-Lexikon, Bild-Geschichte, Computerbild-Software, Sportbild DVDs etc. . Das schöne ist, dass man die Produkte in den eigenen Presseerzeugnisse, die ja immer noch von genug Leuten aus Gewohnheit gekauft werden, gut bewerben kann, was bei Springer ja absolut üblich ist.
Richtig aufdringlich finde ich ja die Frauenzeitschriften, die ganz unverholen die Titelseiten etablierter Illustrierter kopieren. Auch die Titel sind wenig abwechslungsreich: Frau von heute, Woche der Frau, Frau und Welt, Welt der Frau, Frau im Trend, Frau im Glück, Frau aktuell, Frau mit Herz, Frau im Spiegel und – natürlich- Bild der Frau, um nur eine Auswahl zu nennen. Wer braucht den Mist? Wer liest das? Ich weiß es nicht.
Um nun wieder zurück zu “einestages” zu kommen, auch hier war offenbar der Wunsch nach mehr Einkommen Vater des Gedankens, denn warum sollte man Inhalte, die im Web kostenlos verfügbar sind nochmal kostenpflichtig in die Geschäfte stellen? So habe ich den Inhalt kurz überflogen und stelle fest, dass allerhand Artikel zwar wirklich aus einestages.de stammen könnten, aber auch, dass einige Prominente sowie zahlreiche Redakteure mit Artikeln zu Wort kommen, die wohl eher nicht auf der Online-Plattform entstanden sind. Das Meta-Thema des ersten Heftes sind die 1980er Jahre. Hmm. Da gibt es ein Interview mit Udo Lindenberg über sein Meeting mit Erich Honecker. Nochmal Hmm. Erinnert mich persönlich sehr an die GALORE, ein Interviewmagazin, dass eben dieses – Interviews – sehr gut macht. Gleichzeitig hätte der Spiegel auch in einem Spiegel-Spezial machen können, was hier nun “einestages” genannt wird. Man fragt sich.
Das Spiegel Online sich dem Web 2.0 nur zögernd und auch inkonsequent nähert, kann man bei Spiegel Online und ebend auch bei einestages relativ leicht sehen. Man tut sich schwer mit kompletter Offenheit, es ist mir auf die Schnelle auch nicht gelungen herauszufinden, unter welche Lizenz Inhalte in auf einestages denn nun stehen, Fotos kann der Hochladende offenbar selbst kennzeichnen, auch mit Creative Commons.
Werden Inhalte aus der Zeitschrift auch im Onlineangebot verfügbar gemacht? Werden die Autoren von einestages, deren Beiträge veröffentlicht werden bezahlt oder wenigstens um Erlaubnis gefragt? Oder werden Texte schlichtweg gar nicht übernommen und von der Redaktion für das Heft neu geschrieben?
Wordpress auf 1&1
Ich hoste meine Website seit langem bei 1&1, auch den neuen Wordpress Blog. Probleme hatte ich aber immer beim Hochladen von Bildern bzw. der Weiterverarbeitung (WP erzeugt automatisch kleinere Versionen der Bilder). Das Skript lieferte mir immer einen Error 500 (Interner Serverfehler) zurück.
Als Lösung fand ich in vielen Foren (z.B. hier) folgenden Tipp: Damit 1&1 für die PHP Skripte auch die PHP Version 5 verwendet muß folgendes in der .htaccess Datei von Wordpress stehen:
# PHP5 auf 1und1 einschalten AddType x-mapp-php5 .php AddHandler x-mapp-php5 .php
Und erschreckenderweise funktioniert seitdem bei mir Wordpress problemlos. Der Skriptfetzen kann auch bei Problemen mit Gallery 2 helfen.